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Gerne stellen wir uns vor: Bereits in dritter Generation sind wir im Essener Stadtteil Kupferdreh als Mercedes-Benz Vertragswerkstatt und Ausbildungsbetrieb für unsere Kunden da. Für unsere 80 Mitarbeiter stehen perfekter Service und Kundenfreundlichkeit an oberster Stelle.

Markengeschulte Spezialisten, modernste Werkstatteinrichtungen und höchste Dienstleistungs- und Servicekompetenz stellen sicher, dass Ihr Kraftfahrzeug bei uns in den besten Händen ist.

Verkaufsräume und Werkstatt

Wir laden Sie herzlich ein in unsere modern und hell gestalteten Verkaufsräume. Auf insgesamt 400 m² präsentieren wir eine große Anzahl von Jahres- und Gebrauchtwagen der Marke Mercedes-Benz.

Unsere Servicekompetenz erfüllt bei allen Wartungs- und Reparaturarbeiten höchste Qualitätsanforderungen. Wir beseitigen Karosserie- und Lackschäden und lagern auf Wunsch Ihre Räder und Reifen ein. HU und AU erledigen wir für Sie in Kooperation mit der Dekra im Haus, und im Notfall können Sie auf unseren Pannenservice sowie auf unseren Hol- und Bringservice zählen. Unser umfangreiches Sortiment an Originalteilen und Zubehör von Mercedes-Benz hält die Wartezeiten kurz – und wenn es mal länger dauert, vermieten wir Ihnen gerne ein Ersatzfahrzeug.

Bei uns stimmt das Gesamtpaket: Sie profitieren von hervorragendem Service und umfassender Beratung bei Jahres- und Gebrauchtfahrzeugen. Selbstverständlich führen wir sämtliche Garantiearbeiten an Ihrem Fahrzeug, unter Verwendung von Originalteilen und -zubehör von Mercedes-Benz, zuverlässig aus. Im Bedarfsfall in direkter Korrespondenz mit dem Hersteller.

Ihr Ansprechpartner

Ihre persönliche Beratung erfolgt ausschließlich durch qualifizierte Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung.
Nutzen Sie den E-Mail-Link, um Kontakt zum passenden Ansprechpartner aufzunehmen.

Unsere Öffnungszeiten:
PKW, Ersatzteile, Service, Verkauf
 Unsere Öffnungszeiten:
Nutzfahrzeugeservice
Montag – Donnerstag07.15 – 18.30 Uhr Montag – Freitag07.15 – 18.00 Uhr
Freitag07.15 – 18.00 Uhr Samstag08.00 – 14.00 Uhr
Samstag

08.00 – 13.00 Uhr

   
Hans Schulte Oversohl
Geschäftsführung
info@schulte-oversohl.de
Johannes Schulte Oversohl
Assistent der Geschäftsführung / Verkaufsleiter
jso@schulte-oversohl.de
Ingo Wetzel
Serviceleitung
wetzel@schulte-oversohl.de
Christoph Maxelon
Serviceberater
maxelon@schulte-oversohl.de
Thomas Bein
Serviceberater PKW
bein@schulte-oversohl.de
Ralf Herschbach
Serviceberater PKW
herschbach@schulte-oversohl.de
Matthias Quecke
Serviceberater PKW
quecke@schulte-oversohl.de
Hartmut Schulte
Serviceberater PKW
schulte@schulte-oversohl.de
Carsten Tasche
Serviceberater NFZ
tasche@schulte-oversohl.de
Reinhold Fuß
Serviceberater NFZ
fuss@schulte-oversohl.de
Anja Schorning
Serviceassistentin
schorning@schulte-oversohl.de
Sabine Rayh
Serviceassistentin
rayh@schulte-oversohl.de
Kirsten Hoffmann
Serviceassistentin
hoffmann@schulte-oversohl.de
Marc Winter
Lagerleitung
winter@schulte-oversohl.de
Jörg Schulz
Teile und Zubehör
schulz@schulte-oversohl.de
Michael Rotter
Teile und Zubehör
rotter@schulte-oversohl.de
Jens Rosentreter
Teile und Zubehör
rosentreter@schulte-oversohl.de
Andreas Gerbert
Teile und Zubehör
gerbert@schulte-oversohl.de

110 Jahre Familienunternehmen in Essen


1906
Am 5. Januar 1906 macht sich Mauritius Schulte Oversohl in seinem Geburtsort Altendorf-Ruhr, heute Essen-Burgaltendorf, als Schmied selbstständig. Die Schmiede beschäftigt sich mit Hufbeschlag und Wagenbau, später wird zusätzlich die Fabrikation von Nieten, Schrauben und anderen Massenartikeln aufgenommen. Die ungünstige Verkehrslage macht jedoch schon bald eine Verlegung des Betriebes notwendig.

1924 – 1925
Im damals noch selbstständigen Kupferdreh erwirbt Mauritius Schulte Oversohl auf der Hauptstraße 130, heute Kupferdreher Straße 130, ein Grundstück, auf dem er in den Jahren 1924 bis 1925 ein Mehrfamilienhaus und eine Schmiede errichtet. Im neu erbauten Wohnhaus betreibt seine Ehefrau Antonie ein Haushaltswarengeschäft. Mit fortschreitender Motorisierung beginnt man auch schon sehr früh mit der Instandsetzung von Automobilen. Die reine Schmiedearbeit tritt dabei immer mehr in den Hintergrund, so dass sich schließlich aus der Schmiede ein Kraftfahrzeugzeug-Instandsetzungsbetrieb entwickelt. Außerdem baut man Anhänger für PKW und LKW sowie LKW-Aufbauten und -Führerhäuser.

1935
Während des Zweiten Weltkrieges von 1939 von 1945 untersteht der Betrieb der Deutschen Wehrmacht, jedoch in eigener Regie.

1943
In den Kriegsjahren, genauer am 1. Oktober 1943, übernimmt Hans Schulte Oversohl, ältester Sohn und Meister des Kraftfahrzeughandwerks, die elterliche Firma.

1945
Nach Beendigung des Krieges stellt er den durch Kriegseinwirkungen angeschlagenen Besitz wieder her und erweitert ihn durch Erwerb der Nachbargrundstücke Kupferdreher Straße 124 und 128.

1949
Im Jahre 1949 entstand unter anderem eine moderne Tankstellenanlage, die vertraglich an die Esso AG gebunden wurde.

1956
Am 5. Januar 1956 schließt die Firma Hans Schulte Oversohl einen Vertrag mit der Daimler-Benz AG und der Fahrzeug-Werke Lueg GmbH ab, wodurch das Unternehmen Vertragswerkstatt der Daimler-Benz AG wird.

1959
Am 6. Dezember 1959 verstirbt der Firmengründer Mauritius Schulte Oversohl.

1964 – 1965
Um Platz für die steigende Anzahl der zu reparierenden Fahrzeuge zu schaffen, wird in den Jahren 1964 und 1965 eine separate LKW-Reparaturhalle gebaut. Im Laufe der folgenden Jahre entwickelt sich aus der Firma Hans Schulte Oversohl eine angesehene und anerkannte Werkstatt.

1976
Nach der Ausbildung und dem Studium zum Kraftfahrzeug-Ingenieur tritt der Sohn Johannes Schulte Oversohl in die Firma ein, die im Jahre ihres 75-jährigen Bestehens 70 Mitarbeiter beschäftigt.Bald schon wird das Betriebsgelände am alten Standort zu klein. Durch den Erwerb eines Grundstücks von ca. 13.000 m² an der Kupferdreher Straße 2, ehemals Schmiedewerk Christine, wird es jedoch möglich, einen kompletten Betriebsneubau zu erstellen. Die Einzelfirma wird in eine GmbH umgewandelt; Gesellschafter und Geschäftsführer werden die Herren Hans und Johannes Schulte Oversohl.

1982
Am 30. Oktober 1982 findet die festliche Einweihung des neuen Betriebes statt. Die großzügig gestalteten Hallen und Räume bieten nun Platz für Fahrzeugpräsentation, PKW- und LKW- Reparatur, Karosserie-Instandsetzung, Lackiererei und ein umfangreiches Ersatzteillager. Ein Gebäudeteil wird als öffentliche Prüfstelle für Kraftfahrzeuge an den TÜV vermietet.

1991
Die Eröffnung einer umweltfreundlichen Waschanlage für PKW und LKW als eigenständiger Betriebsteil im Juni 1991 rundet das Service-Angebot weiter ab.

1993
Räumliche Enge und steigende Auslastung machen im September 1993 eine erneute bauliche Erweiterung der Abteilungen Ersatzteillager, Karosserie und Lackiererei erforderlich.

1996
Um dem Zeitgeist entsprechend in ansprechender Atmosphäre Neufahrzeuge präsentieren zu können, wird im Oktober 1996 der Ausstellungs- und Annahmebereich umgebaut, modernisiert und neu gestaltet.

2002
Eine Vergrößerung der LKW-Halle sowie der öffentlichen Prüfstelle für Kraftfahrzeuge (nunmehr DEKRA) wird im August 2002 vorgenommen.

2005
Nach langen Jahren der Verhandlungen kann ein angrenzendes Grundstück von der Deutschen Bahn AG erworben werden. Nach dem Kauf beginnt man sofort mit der Planung einer erneuten Betriebserweiterung in Form einer Halle zur Lagerung und Montage von Reifen sowie zur Vermietung von Kurzzeitstellplätzen für Kraftfahrzeuge.

2006
Aus Anlass des 100-jährigen Geschäftsjubiläums und der 50-jährigen Vertragspartnerschaft mit der DaimlerChrysler AG und der Fahrzeug-Werke Lueg AG wird am 4. November 2006 die neue Halle mit einer Betriebsfeier ihrer Bestimmung übergeben. Im Jubiläumsjahr beschäftigt das mittelständische Unternehmen 83 Mitarbeiter, die durch ihre hohe Qualifizierung und Kundenorientierung dazu beigetragen haben, dass der Betrieb bereits zum achten Mal das Prädikat „Service mit Stern“ erhielt, welches für hervorragende Kundenbetreuung und ausgezeichneten Service durch die DaimlerChrysler AG vergeben wird.  

2013
Die Nutzfahrzeug-Annahme wird erweitert und neu gestaltet. In den modernen, hellen Räumen entsteht ein Wartebereich mit der Möglichkeit zur Einnahme von Getränken. Auf einem TV-Monitor können unsere Kunden aktuelle Meldungen verfolgen und so Wartezeiten überbrücken. Unsere Kundendienstberater erhalten neue Arbeitsplätze.

2016
Im Frühjahr 2016 wird der Kundenannahmebereich des DEKRA-Stützpunktes modernisiert und durch einen Anbau vergrößert. Im April 2016 werden die neuen Räumlichkeiten dann der DEKRA übergeben und fortan erstrahlt der Stützpunkt in neuem Glanz.